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Wildbienen: unverzichtbar & unterschätzt
Die Veranstaltung
Die Stadtgemeinde Ried im Innkreis lädt am 06. März herzlich um 17 Uhr zu einem spannenden Nachmittag rund um das Thema Wildbiene ein. Die unterschätzten und vor allem aber unverzichtbaren Bestäuberinnen sind essentiell für das Ökosystem. Bereits bei 3-4 Grad fangen sie an zu arbeiten und bestäuben über 80% aller Obstbäume - und dabei sind sie übrigens keine Konkurrentinnen zur normalen Biene! Peter Strauch vom Verein Wildbienengarten wird in seinem Vortrag auf ihre Bedeutung eingehen, Einblicke in das Wildbienenjahr geben und praktische Tipps für den eigenen Garten. Zuvor gibt es eine Führung durch die Stadtgärtnerei sowie Praxiswissen für optimale Bepflanzung. Vor Ort können außerdem auch Nistkästen für Wildbienen vom Verein erworben werden. Treffpunkt ist direkt am Städtischen Bauhof, Dr.-Franz-Fruhstorfer-Straße 13, 4910 Ried im Innkreis. Ausreichend kostenfreie Parkmöglichkeiten gibt es vor Ort.
Der Experte erklärt außerdem, wie man die Nistkästen optimal aufstellt, sie pflegt, mit den Kokons umgeht und über das Jahr die Wildbienen beobachten kann. Im Oktober werden die Nistkästen dann beim Wildbienenfest im Bauhof in Ried gemeinsam entleert und winterfest gemacht.
Weiters plant das Umweltreferat der Stadtgemeinde im Jahresverlauf interessante Veranstaltungen für die Bürgerinnen und Bürger:
· Hui statt Pfui-Aktion mit den Mitgliedern des Umweltausschusses am 18. April
· Anlage eines Wildstaudenbeets und Wildbienenhotel mit der Volksschule III
· Pflanzen- und Samenverteilaktion bei der Shoppingnight am 8. Mai
· Gemeindewettbewerb: Schönster Garten der Stadt im Juni
· Führung durch das Renaturierungsprojekt im Sommer
· Aktionen im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche im September
· Wildbienenfest im Bauhof im Oktober
· Energieberatungstage im November
„Ich freue mich, dass wir im Umweltreferat in diesem Jahr so zahlreiche und vielfältige Veranstaltungen organisieren. Herzlich lade ich die Bürger:innen ein, diese zu besuchen und ihre Anliegen auch in diesem Rahmen kundzutun. Bewusstsein und Achtsamkeit für unseren Lebensraum geht uns alle etwas an und jede:r kann auch im Kleinen bereits etwas dafür tun“, so Umwelt-Stadtrat Lukas Oberwagner.
Außerdem lädt die Klima- und Energie-Modellregionen (KEM) Inn-Hausruck und Inn-Kobernaußerwald im Frühjahr 2026 Volksschulen zur Aktion „Mini-Acker“ ein, die in Kooperation mit Acker Österreich umgesetzt wird. Dabei erhalten Kinder die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden und ihr eigenes Gemüse anzubauen – von der Pflanzung über die Pflege bis zur Ernte. Das Angebot ist für Schulen leicht organisierbar und die Kosten für einen Mini-Acker pro Schule trägt die KEM. Das Angebot kann nur an einer begrenzten Anzahl an Schulen umgesetzt werden. Eine frühzeitige Anmeldung bis spätestens Mittwoch, den 04.März 2026 ist über kem@mitten-iminnviertel.at möglich.
Das Regionalmanagement OÖ plant außerdem im Frühsommer einen Stadtregion-Impulstag für Fachpublikum, der als Austausch-, Vernetzungs- und Lernformat für alle oberösterreichischen Gemeinden der 17 Stadtregionen sowie der Interkommunalen Raum-Entwicklungs-Regionen angedacht ist. In der Stadtregion Ried steht der Tag unter dem Motto “Gemeinsam für mehr Grün: stadtregionale Grün- und Freiraumkonzepte am Beispiel der Stadtregion Ried” und beschäftigt sich mit dem neuen gemeindeübergreifenden Grünraumkonzept.
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Dr. Franz-Fruhstorferstraße 13, 4910 Ried im Innkreis, Österreich
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