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Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes
2026
Die Veranstaltung
Preußen, 1704. Königin Charlotte vermisst ihren einstigen Lehrer Gottfried Wilhelm Leibniz. Weil er ihr im Schloss Lietzenburg nicht mehr persönlich mit seinen weisen Antworten auf die großen Fragen des Lebens zur Verfügung stehen kann, lässt sie ein Gemälde von ihm in Auftrag geben. Leibniz will ihr gern den Wunsch erfüllen, doch die Porträtsitzungen mit dem großen Denker werden zur Herausforderung. Einzig die junge Malerin Aaltje van de Meer vermag es, ihm auf Augenhöhe zu begegnen. Bald entspinnt sich zwischen ihr und dem Philosophen ein leidenschaftlicher Austausch über das Verhältnis von Kunst und Realität.
"Ohne die üblichen erzählerischen Nebenschauplätze des Historienfilms entsteht ein mit Geistesgeschichte getränktes Zeitbild, das die Welt der Aufklärung als Möglichkeitsraum imaginiert." (filmdienst.de)
"Im deutschen Film unter seinen heutigen Produktionsbedingungen ist das ein Glücksfall" (Die Zeit)
"Ein ausgeruhter und kurzweiliger Film" (Die Welt
"Hommage an die Kunst, die es verdient, wie ein wunderbares ausgestelltes Gemälde in der völligen Stille eines Kinosaals bewundert und betrachtet zu werden." (Quarta Parete Roma)
Film: "Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes", Regie: Edgar Reitz, Darsteller:innen: Edgar Selge, Aenne Schwarz, Lars Eidinger, Barbara Sukowa, Michael Kranz, Antonia Bill. Mittwoch, 11.2., 18 Uhr; Donnerstag, 12.2., 19.30 Uhr, Cinema Dornbirn, St.-Martin-Straße 3, 6850 Dornbirn. Karten unter Tel. 05572/21973. www.fkc.at
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